Zu dem Strafgefängnis Wolfenbüttel gehörten in einem weit verzweigten System verschiedene andere Arbeits-, Haft-, Beerdigungs- und Hinrichtungsorte. Einzelne Beispiele stellen wir Ihnen auf dieser Seite vor.
Ein Beerdigungsort in Wolfenbüttel ist der städtische Hauptfriedhof an der Lindener Straße. Neben Gräberfeldern mit Kriegstoten der Weltkriege gibt es hier auch Gräberfelder, auf denen Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft begraben wurden.
Der 1899 eingerichtete Friedhof „Am Jahnstein“ wird von der St. Petrus Kirchengemeinde Wolfenbüttel verwaltet. Auf diesem Friedhof wurden im Strafgefängnis Wolfenbüttel Verstorbene oder Hingerichtete katholischen Glaubens auf Anweisung der Stadtpolizei beerdigt.
Der militärische Schießübungsplatz in der Braunschweiger Buchhorst wurde 1876 für die Garnison Braunschweig angelegt. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Schießstand auch als Hinrichtungsstätte genutzt.
Neben den bereits genannten historischen Orten gibt es viele weitere Plätze in der Umgebung von Wolfenbüttel, die mit dem Strafgefängnis Wolfenbüttel in Verbindung gebracht werden können. Einige stellen wir Ihnen hier vor.
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